Den Vormittag widmen wir heute noch Krumau. Der erste Weg führt uns an der Ulice Horní zur St. Veit Kirche, die gestern schon geschlossen war. Sie bietet ein optisches Gegengewicht zum hohen Turm des Schlosses.
Die kleine barocke Orgel aus dem Jahr 1716
Die Kaplanei neben der St. Veitskirche wurde 1520 im Stil der Spätgotik mit Früh-Renaissance-Elementen errichtet
Auf der Wand zur Kirchen befinden sich ein Früh-Renaissance-Portal und drei Grabsteine von krumauer Bürgern
Auf dem Weg zum Schloss überqueren wir die Moldau mit schönen Ausblicken auf das Schloss, die Moldau und die St. Jobstkirche mit dem Spital, die 1330 von Peter I. von Rosenberg gegründet wurde. 1788 wurde die Kirche aufgelöst (Joseph II.) und in eine Wohnanlage umgebaut.
Latrán Haus Nr. 53 mit den Bildern der 10 Etappen des menschlichen Lebens
Tor zur Anlage des Minoritenklosters
Das von Peter I. von Rosenberg als vereintes Kloster der Minoriten und Klarissinnen mit einer gemeinsamen Kirche gegründet wurde.

Einen Teil des Klosters erwarb 1995 der Orden der Kreuzherren mit dem roten Stern

Der Latrán - Verbindungsgang

vor dem wir links zur Burg abbiegen und durch das rote Tor in den 1. Schlosshof kommen

Vor dem Bärengraben drängen sich die Touristen - über dem Portal zum 2. Schlosshof sind die Wappen von Wilhelm von Rosenberg (1535-1592) Johann Anton von Eggenberg (1610-1649) und seiner Gemahlin Maria Anna von Brandenburg (1609-1680) angebracht.

Der Brunnen im 2. Schlosshof stammt aus 1641.

Ein Blick zurück

Blick vom 3. Schlosshof hinunter auf die Stadt


Renaissance-Wandmalereien im 4. Schlosshof

Ausblicke von der Mantelbrücke
Die Mantelbrücke

Wir überqueren wieder die Moldau


Und genießen vor der Abfahrt aus Česke Krumlov noch einen Kaffee im Egon-Schiele-Zentrum


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen